Die bisher unbequemste Nacht. Einzig Mr. Big kann sich in seinem Kinderzelt voll entfalten.
Nächtlicher Besuch im Klohäuschen. Das Klopapier liegt wild verteilt herum.
Nachdem Sir Hillary einer Kuh seine Hose aus dem Maul entrissen hat, versucht diese die Handwaschpaste am Waschbecken inkl. Flasche zu verspeisen. Handwaschpaste klappt (Schaum quillt aus dem Maul). Plasteflasche: negativ
Meist brechen die 3 Companieros zwischen 6 und 7 Uhr auf, um der großen Hitze zu entfliehen. Normal sind 23 Grad im Oktober. Wir haben 33 Grad.
Alfredo holt uns ab und begleitet uns bis zum nächsten großen Fluss. Dieser wird per Gondel überquert.
Alfredo hat Mühe (Kraft seiner Wassersuppe), die mittels Seil und Handbetrieb zu bewegende Gondel inkl. Insassen auf die gegenüberliegende Flussseite zu befördern. Die Amigos gehen ihm zur Hand.
Alfredo macht die Biege. Ab hier sind die Muchachos wieder auf sich allein gestellt.
Sengende Hitze und viele Meilen bergauf. Die Hitze macht die relativ kurze Etappe wieder wett.
Am Zielort angekommen klopfen wir lechzend an einer Bar. Man öffnet die Pforte und den Companieros werden sogleich eiskalte Getränke serviert.
Prost, Nadine.
Die Kids des Schankwirts beginnen (mittels Schulenglisch und Google Übersetzer) eine interessierte Konversation mit Dancing. Bianca (6) und Isairis (10) fragen Dancing Löcher in Bauch. Sie werden dicke Freunde.
Quartier beziehen wir heute bei Wilma. Eine äußerst reizende ältere Dame, die uns sofort sympathisch ist. Sie reicht uns Erfrischungsgetränke und Schokolade. Trotz Sprachbarriere versteht man sich blendend. Ihre Herzlichkeit und ihr Humor rennt bei den Amigos offene Türen ein.