Endlich mal bis 5:30 Uhr ausschlafen.
Die Ömigos geben sich die volle Touristenbreitseite. Ein Bus bringt sie zu einem Nationalpark und sogleich fallen sie auf mehrere Touristenfallen gleichzeitig rein.
Wir sind wohl etwas aus der Übung.
Im Nationalpark befindet sich ein Bilderbuchstrand, dessen fette Wellen sich Mr. Big sogleich zu eigen macht.
Seine 2 nudistischen Companieros tun es ihm gleich und werden aufgrund ihrer spärlichen Badebegleitung vom Personal getadelt.
Im Nationalpark sind einige Wege als unbegehbar abgesperrt, deren Zustand sich die 3 Amigos auf ihrer Tour des öfteren gewünscht hätten.
Ein Affe verrichtet sein Geschäft. Wir entgehen nur knapp dem herabrieselnden Goldschauer.
Wir gleiten auf herrlichen Shore-Breaker-Wellen dahin, köpfen uns Kokosnüsse, klettern auf Felsen und bestaunen Tiere.
Am Eingang versprach man uns vollmundig mindestens 15 zu bestaunende Wildtiere. Inkl. der einäugigen Hosenschlange kommen wir genau auf 15. Versprechen gehalten.
Am Abend sind wir in Partystimmung, welche durch ein heftiges Unwetter jäh im Keim erstickt wird.
Vollkommen durchnässt geben wir auf. Sir Hillary hat nasse Cojones.
Und Sir Hillary HASST nasse Cojones.
Doch da, ein Lichtstreif am Firmament. Aus nicht zu weiter Entfernung dringt Tanzmusik an unsere für Tanzmusik empfänglichen Hörorgane.
In Costa Rica beginnt der Karneval. Eine der traditionellen Kapellen übt.
Dancing und Mr. Big gehen auf Tuchfühlung und staunen, während Sir Hillary mit trocknen beschäftigt ist.
Um den Abend noch mal etwas spannender zu gestalten, verliert Mr. Big kurzerhand den Schlüssel unserer Unterkunft.
Obwohl Sir Hillary nasse Cojones hasst und er alle Hände voll mit trocknen zu hat, rettet er durch seinen Verbleib in der Unterkunft seine Companieros vor einer Nacht im Regen.
Ende gut, alles gut.
Volare oh, oh
Cantare oh, oh
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